Georgien

Termin

So., 15.11.2026

Uhrzeit

11 Uhr

Ort

Heinrich-Lades-Halle – Kleiner Saal

Dauer

ca. 2 Stunden

Preis:

Tickets ab 20 Euro – je nach Kategorie

Stefan Pompetzki:

Unerwartet. Vielschichtig. Unvergesslich.

Ein Land, das man nicht unbedingt auf dem Schirm hat. Und genau deshalb überrascht es einen umso mehr. Schon in Tbilisi (Tiflis) ist klar: Hier läuft einiges anders. Fremde Menschen werden zu Gastgebern, Skepsis verfliegt beim ersten Lächeln – spätestens beim ersten Glas Wein. Georgien nimmt einen nicht in Empfang, es zieht einen hinein. Und lässt nicht mehr los.

In dieser Reisereportage nimmt Stefan Pompetzki Euch mit in ein Land zwischen Europa und Asien, zwischen Hochgebirge und Weinbergen, wilden Flüssen, stillen Seen und dem Schwarzen Meer. Auf kleinstem Raum prallt hier unglaublich viel zusammen – Natur, Geschichte, Spiritualität und ein Alltag, der erstaunlich lebendig ist. Klöster kleben an Felswänden, thronen auf Bergrücken oder stehen plötzlich ganz allein in der Landschaft. Sie erzählen von Jahrhunderten voller Umbrüche, Fremdherrschaft und dem ständigen Ringen um Identität. Georgien war nie einfach – und ist genau deshalb heute so spannend.

Trotz politischer Unruhe in den Jahren 2024 und 2025 ist das Land inzwischen stabil, gut bereisbar und offen wie eh und je. Vor allem aber: herzlich. Auf eine Art, die bleibt.

Stefans Multivision ist persönlich, ehrlich und mit einem Augenzwinkern erzählt. Ein Abend, der Fernweh macht – auch bei denen unter Euch, die eigentlich gar nicht wussten, dass sie Georgien unbedingt sehen wollen. 😉

Über Stefan Pompetzki

Geboren in Goslar am Harz – im ältesten Mittelgebirge Deutschlands – wuchs Stefan Pompetzki in einer rauen Landschaft auf, die schon früh seine tiefe Verbundenheit zur Natur formte. Kein Wunder, dass daraus eine Leidenschaft fürs Reisen wurde: immer auf der Suche nach besonderen Landschaften, spannenden Menschen und echten Kulturen.

Seine ersten Entdeckungsreisen führten ihn quer durch Europa, bevor ihn die Abenteuerlust immer weiter hinaus in die Welt zog. Die USA besuchte er mehr als ein Dutzend Mal, außerdem zog es ihn nach Neuseeland, Australien und Kanada. Mit der Zeit wurde sein Reisestil etwas ruhiger – der Blick wanderte wieder Richtung Europa, zunächst in den Norden, später nach Osteuropa

Nach einem Studium der Germanistik und Musik entschied sich Stefan sich für eine journalistische Laufbahn und arbeitete über elf Jahre als Pressefotograf. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen bis heute seine Arbeit – unterwegs wie beim Schreiben – und sorgen dafür, dass seine Geschichten Bilder lebendig werden lassen und Menschen genauso mitreißen.