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Termin
Sa. 14.11.2026
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Sa. 14.11.2026
14 Uhr
Heinrich-Lades-Halle – Kleiner Saal
ca. 2 Stunden
Tickets ab 20 Euro – je nach Kategorie
Fabian Gebert:
Eine Reise von Benin bis Senegal, ursprünglich auf sechs Wochen angelegt, wurde für Fabian Gebert im Februar 2020 durch die Corona-Pandemie zu 449 Tagen Abenteuer. Von schwimmenden Dörfern in Benin über abgelegene Landstriche Togos bis zu den weiten Landschaften Senegals erlebte er das echte Westafrika – mit Begegnungen, Herausforderungen und Momenten, die man so schnell nicht vergisst.
Fabians Abenteuer begann in Benin, in einem Dorf auf einem See, wo er das Glück hatte, den Voodoo-Glauben hautnah zu erleben und an einer traditionellen Zeremonie teilnahm. In Togo spürte er, wie hart das Leben ohne Strom und fließendes Wasser sein kann, und in Sierra Leone begleitete er einen Minenarbeiter in einer geheimen Goldmine – mühsame Handarbeit, die ihm die Wertschätzung für das Edelmetall näherbrachte.
Dann erreichte die Pandemie Westafrika: Ausgangssperren und eingeschränkter Transport machten eine Weiterreise unmöglich. Fabian beschloss, sich Fein Fahrrad zu besorgen, und setzte seine Reise mit eigener Muskelkraft fort – 5500 Kilometer quer durch Senegal, voller überraschender Begegnungen und kleiner Abenteuer.
Besonders prägend war sein Aufenthalt auf einer Müllhalde, wo er unter den dort lebenden Menschen viele Tage verbrachte und lernte, warum Kinderarbeit für viele Familien überlebenswichtig ist.
Trotz aller Härten und Probleme: Fabian staunte über die Lebensfreude, Gastfreundschaft und Herzlichkeit Westafrikas – er erlebte Momente voller Humor, Staunen und Menschlichkeit, die diese Reise unvergesslich machten.
Kommt mit auf Fabians 15-monatiges Abenteuer – auf seine Reise durch das einzigartige Westafrika!
Fabian Gebert ist 30 Jahre alt und lernte, ganz solide, den Beruf des Metallbauers, welchen er später an den Nagel hing und seiner wahren Berufung, der professionellen Fotografie, folgte. In diesem Feld ist er bereits Hauptberuflich acht Jahre tätig. Als seine Wahlheimat wählte er die Residenzstadt Würzburg. Sein neuer beruflicher Schwerpunkt stellt der Presse- und Konzertbereich dar. Als weiteren Schwerpunkt, entsprechend seiner großen Liebe für authentische Reisen, mit viel Kontakt zu einheimischen Menschen und Kulturen, entschied er sich für die Reisefotografie. Unter anderem gewann er beim renommierten „European Newspaper Award“ für die Zeitung „Main-Post“ im Bereich „Beste Serie“ 2022 den ersten Preis. Fabian reist mit großer Faszination für Abenteuer und Kulturen seit vielen Jahren mehrere Monate im Jahr durch verschiedene Länder der Welt. Seine besonders ausgeprägte Faszination für den, oft leider noch zu Unrecht wenig beachteten, afrikanischen Kontinent hat schon früh begonnen. Er explorierte anfangs Ostafrika und weitete seine Reisen in den Westen des Kontinents, beeindruckt von seiner kulturellen und landschaftlichen Schönheit, aus. Als er sich in Westafrika befand, breitete sich völlig überraschend das Coronavirus über den Globus aus. Fabian verbrachte unerwartet über 15 Monate auf dem afrikanischen Kontinent und erlebte dort eine besonders prägende und wertvolle Zeit mit vielen außergewöhnlichen Abenteuern.

Mit dem Bulli durch Europa